Für Coaches

Warum viele gute Coaches online unsichtbar bleiben – und was wirklich hilft

  • 18 Jan
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Viele der besten Coaches haben eines gemeinsam: Sie sind online kaum sichtbar.
Nicht, weil sie schlecht arbeiten. Nicht, weil sie den Markt nicht verstehen. Sondern weil das, was im Coaching wirklich zählt, online oft nicht belohnt wird.

Es liegt nicht an fehlender Qualität

Gute Coaches arbeiten nah an Menschen. Ihre Arbeit ist individuell, leise und schwer in Schlagworte zu pressen.
Online wird Sichtbarkeit jedoch oft anders erzeugt:

  • Lautstärke statt Tiefe
  • Versprechen statt Einordnung
  • Reichweite statt Beziehung

Das führt dazu, dass Qualität und Sichtbarkeit auseinanderdriften.

Unsichtbarkeit ist oft strukturell

Viele Plattformen bevorzugen Vergleichbarkeit. Wer klar einzuordnen ist, wird schneller gefunden. Wer differenziert arbeitet, fällt durchs Raster.
Unsichtbarkeit ist deshalb häufig kein persönliches Problem – sondern ein strukturelles.

Was wirklich hilft

Wenn Lautstärke nicht das Ziel ist, braucht es andere Ansätze:
  • Auffindbarkeit statt Aufmerksamkeit
  • Kontext statt Schlagworte
  • Passung statt Masse
  • Klarheit über Angebot und Haltung
Diese Dinge lassen sich nicht immer über Social Media abbilden – aber sichtbar machen.

Warum Coachday entstanden ist

Coachday ist aus genau diesen Beobachtungen entstanden.
Nicht als Marketing-Plattform, sondern als Ort, an dem gute Coaching-Arbeit auffindbar wird – ohne sich verbiegen zu müssen.


Zum Schluss

Unsichtbarkeit bedeutet nicht, dass deine Arbeit nicht relevant ist. Manchmal braucht es einfach bessere Orte.